PETA

Das Märchen vom „guten Pelz“

Von martina monti, 20. November 2012

Kann man Tiere und gleichzeitig die aktuelle Mode lieben? Vor diese zunächst etwas absurd anmutende Frage sah sich gestellt, wer Anfang 2012 die Fashionshows für diesen Herbst und Winter beobachtete: Viele der grossen Labels schickten die Models teilweise oder ganz… Weiterlesen

Kleine Fortschritte in der Ukraine

Von martina monti, 22. Dezember 2011

Was tut sich eigentlich in der Ukraine, was die Massentötungen von streunenden Hunden und Katzen zugunsten der Fussball-EM im kommenden Jahr angeht? Dazu ein Update, ohne Anspruch an Vollständigkeit. Hier das zweite Video, das die Tierschutzorganisation PETA… Weiterlesen

Keine Entwarnung: Das Hundemassaker für die EM 2012 geht weiter

Von martina monti, 29. November 2011

Spannende Spiele und faire sportliche Wettkämpfe versprechen die Veranstalter der Fussball-Europameisterschaften, die im kommenden Jahr in der Ukraine stattfinden werden. Tausenden von Strassenhunden und Katzen bringen sie einen qualvollen Tod. Im Namen des Sports… Weiterlesen

Hund parken verboten!

Von martina monti, 17. August 2011

Knapp vier Monate vor Heiligabend hat sich der Sommer doch noch seiner Verantwortung gegenüber den hiesigen Freibadbetreibern und Softeisverkäufern erinnert. Das solare Heizmodul sorgt momentan und auf absehbare Zeit für hitzige Temperaturen, verwandelt Feuchtbiotope in glühende Landschaften und schattenfrei geparkte Autos in Höchstöfen mit… Weiterlesen

Ausgezeichnet affenfrei

Von martina monti, 10. August 2011

http://www.youtube.com/watch?v=eUkpGTTDQKARupert Rupert Wyatts „Rise of the Planet of the Apes“ („Planet der Affen: Prevolution“), der diese Woche in unseren Kinos anläuft, wurde von der US-amerikanischen Tierrechtsorganisation PETA zum „Tierfreundlichsten Kino-Highlight 2011“ gekürt – weil kein einziger Affe mitspielt. Warum diese Tatsache… Weiterlesen

Zuviel Sex für den Tierschutz

Von martina monti, 6. März 2010

Knapp zwei Wochen ist es nun her, dass Golfprofi Tiger Woods im Beichtstuhl der globalen Fernsehgemeinde bekannte, der Wollust ausserehelich gefrönt zu haben. Mehrfach. Quasi berufsbegleitend. Der von seinen Trieben Erlegte entschuldigte sich sodann bei seiner gehörnten Gattin (die es übrigens vorzog, der Darbietung fernzubleiben) und umarmte eine Stuhlreihe Freunde und Verwandte. Danach schlich er hinter den Theatervorhang, von wo der Sex-Junkie direkt wieder in den Entzug verschwand. Das dunkle Kapitel in der Woodschen Ehebiographie sorgte zumindest bei der Tierschutzorganisation PETA für eine Erleuchtung: Sie macht den Fehlbaren zum unfreiwilligen Testimonial einer Plakatkampagne. Seine Rehabilitation als Werbeträger wird sich der derzeit von Sponsoren geschmähte aber wohl anders vorgestellt haben. „Zu viel Sex kann schlecht sein" verlautbart das Plakat in grossen Lettern neben einem bedröppelt ins Nichts blickenden Woods. Um in kleinerer Schrift anzufügen: „Auch für kleine Tiger". Womit nicht Weiterlesen