Mandy

Zarte Frühlingsromanze im Pfötli

Von martina monti, 5. April 2012

Wie alle Tierheime glaubt auch das Pfötli an den Grundsatz: „Es ist nicht gut, dass der Hund allein sei“. Weil er wie unsereins ein soziales Wesen ist, gerne Freunde hat, eine Familie oder den einen besonderen Menschen, mit dem er… Weiterlesen

Die Maus in der Nase macht Hunde blind

Von martina monti, 19. März 2012

Das ist jetzt ein Post speziell für Anne-Kathrin, meine kleine Nachbarin, die mit ihrer Mutter diesen Blog von Anfang an gelesen hat. Anne-Kathrin ist sechseinhalb, ein ganzganz grosser Fan von Yaros und sie mag Mäuse sehr gern. Deshalb… Weiterlesen

Mandy und die Riesenhühner

Von martina monti, 4. März 2012

Es wird Zeit, mal wieder ein paar Worte über Mandy zu verlieren. Weil sie das Schicksal all derer teilt, die nicht weiter auffallen, weder durch ihre schiere Grösse (wie die Doggenmädchen Jella und… Weiterlesen

Ode an den Frost – oder warum Tauwetter nicht zu weissen Sofas passt

Von martina monti, 20. Februar 2012

So unerbittlich frostig die vergangenen Wochenenden waren, so plötzlich hiess es letzten Samstag: Tauwetter marsch! Oder besser: Tauwetter Matsch! Aber bevor ich zu den sehr spezifischen Nebenwirkungen der saisonalen Klimaerwärmung für Pfötli, Mensch und Tier kommen, würde ich gerne noch… Weiterlesen

Mandys Frust mit den Mäusen

Von martina monti, 23. Dezember 2011

Einer der Hunde, der im Pfötli unheimlich viele Fortschritte gemacht hat, das ist Mandy. Nicht nur, dass es auf Spaziergängen mittlerweile nicht die Ausnahme, sondern eine Regel ist, dass kein Auto verbellt wird. Auch keines der… Weiterlesen

Yaros, der Gumminoppenhantelretriever

Von martina monti, 26. November 2011

Wenn ich einen Hund schon etwas länger kenne, und damit auch seine Schwächen und Stärken, dann komme ich zwangsläufig ins Sinnieren: Was wäre wohl aus diesem Hund mit seinen Talenten geworden, hätte es in seinem Leben einen Menschen (oder auch mehrere) gegeben,… Weiterlesen

Ein Werbeblock für Mandy

Von martina monti, 8. Juli 2011

Bitte hier mal kurz zur Einstimmung reinhören. Okay. Das hier, das ist die Mandy, um die es hier gehen wird, unsere Mandy. Keine "Switzerland's next Topmodel"-Kandidatin, ihre Werte sind mehrheitlich innerer Natur und ihre Taille ist ein wenig füllig. Nicht die Sorte Hund, die "auf dem Papier" als das rüber kommt, was sie ist, nämlich eine ganz besondere, und sie gehört von daher auch nicht zu den Pfötli-Schützlingen, nach der sich alle Welt erkundigt. Genau genommen hat bisher noch niemand nach ihr gefragt. Wie seinerzeit nach Evy. Die war allerdings ein Teenie mit Idealmassen. Mandy mit ihren acht Jahren ist dagegen ein reiferes Fräulein. Aber dafür eine ganze Persönlichkeit - und eine meiner grossartigen Spätentdeckungen im Pfötli. Mandy ist kein Hund für den ersten Blick, dazu macht sie zu wenig Aufhebens um ihre eigene Person. Anders als Basi und Yaros kann sie sich ganz gut allein unterhalten, ist nur bestechlich, wenn sie das auch sein will (und meistens will sie nicht), sie hat es ganz gern ruhig und gemütlich und ist ziemlich zufrieden mit sich und der Welt, so wie sie ist. Dabei wissen wir aus ihrer Vorgeschichte, dass die Welt für sie erst dann wirklich in Ordnung ist, wenn es in ihr einen Menschen gibt, zu dem sie gehören darf. Das war viele glückliche Jahre der Fall, bis ihr Besitzer starb, zu dem Mandy eine ganz enge Bindung hatte und er zu ihr. Weil das jedoch nicht für Frauchen galt, gab sie Mandy im Pfötli ab. Vor ein paar Wochen, als es das erste Mal richtig heiss war, da bin ich mit Bürste und Kamm zu ihr in den Auslauf, eigentlich nur, um sie von überschüssiger Unterwolle zu befreien. Aber aus dem, was als kurzer Coiffeurbesuch geplant war, wurde eine Begegnung mit einem anschmiegsamen, fröhlichen und humorvollen Hundemädchen, das es über die Massen genossen hat, dass man sich um sie kümmert. Seither bin ich ein grosser Fan. Und wie sich herausgestellt hat, bin ich im Pfötli bei weitem nicht die einzige. Weil dieser Hund eine Entdeckung ist, die man der Welt keinesfalls vorenthalten darf, Weiterlesen