Kastration

"Grosser Service" bei Jella

Von martina monti, 13. April 2012

Nein, das ist nicht der missglückte Versuch, die überflüssige Dogfashion um ein weiteres komplett unnützes Teil zu bereichern. Und es ist auch nicht so, dass Jella dieses Shirt trägt, weil wir… Weiterlesen

Kastration hilft gegen übervolle Tierheime

Von martina monti, 5. Oktober 2011

Noch nie mussten Schweizer Tierheime so viele Tiere in Not aufnehmen wie 2010, mittlerweile ist die Überbelegung in vielen Heimen zum Dauerzustand geworden. Nicht wesentlich anders sieht die Situation in unseren Nachbarländern aus, 300 000 Tiere landen beispielsweise Jahr für Jahr… Weiterlesen

Der Test zu Basis Glück

Von martina monti, 18. September 2011

So, nun wirds Zeit, zu enthüllen, wie es zu Basis Happy End kam und wieso das Schicksal dabei eine wichtige Rolle spielte. Traumhund trifft Traumfamilie Vor ein paar Wochen erzählte mir Chrigi, Basi hätte ernsthafte Interessenten. Und wenn… Weiterlesen

Kastrationspflicht: TIR nicht generell dagegen

Von martina monti, 20. Juli 2011

Anscheinend hat nicht nur der Vorstoss der Tierschützer für eine generelle Katzenkastrationspflicht für Wirbel gesorgt. Sondern ebenso die Einwände seitens u.a. Gieri Bolliger, Geschäftsführer der Stiftung für das Tier im Recht TIR. Die wurden erst in einem Beitrag… Weiterlesen

Kastration rettet Katzenleben

Von martina monti, 20. Januar 2011

Vor kurzem hat die Susy Utzinger Stiftung für Tierschutz (SUST) eine Medienmitteilung versandt, mit der sie auf ihre Kastrationsaktion für verwilderte und heimatlose Katzen aufmerksam macht. Die unkontrollierte Vermehrung wild lebender Katzen stellt in vielfacher Hinsicht ein… Weiterlesen

Ein sinnloser Versuch?

Von martina monti, 14. Juli 2010

Im Zusammenhang mit der Geschichte über Felix bin ich inzwischen von verschiedenen Seiten darauf angesprochen worden, ob es denn angesichts der zahlreichen heimatlosen Katzen in den Tierheimen Sinn macht, ein Tier retten zu wollen, das von seiner Mutter… Weiterlesen

Zuviel Sex für den Tierschutz

Von martina monti, 6. März 2010

Knapp zwei Wochen ist es nun her, dass Golfprofi Tiger Woods im Beichtstuhl der globalen Fernsehgemeinde bekannte, der Wollust ausserehelich gefrönt zu haben. Mehrfach. Quasi berufsbegleitend. Der von seinen Trieben Erlegte entschuldigte sich sodann bei seiner gehörnten Gattin (die es übrigens vorzog, der Darbietung fernzubleiben) und umarmte eine Stuhlreihe Freunde und Verwandte. Danach schlich er hinter den Theatervorhang, von wo der Sex-Junkie direkt wieder in den Entzug verschwand. Das dunkle Kapitel in der Woodschen Ehebiographie sorgte zumindest bei der Tierschutzorganisation PETA für eine Erleuchtung: Sie macht den Fehlbaren zum unfreiwilligen Testimonial einer Plakatkampagne. Seine Rehabilitation als Werbeträger wird sich der derzeit von Sponsoren geschmähte aber wohl anders vorgestellt haben. „Zu viel Sex kann schlecht sein" verlautbart das Plakat in grossen Lettern neben einem bedröppelt ins Nichts blickenden Woods. Um in kleinerer Schrift anzufügen: „Auch für kleine Tiger". Womit nicht Weiterlesen